Rollen
Stationärrollen, Freilaufrollen, Multirollen, Baitcaster, Meeres- und Fliegenrollen für jede Angelmethode und Zielfischgröße. Persönliche Beratung in Mülheim-Kärlich, Frechen und Heidesheim.
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Diese fantastische maßgefertigte Weitwurf Rolle vom PENN ist der neueste Zuwachs der legendären Affinity Carp Serie. Die Rolle ist mit verschiedenen leichtgewichtigen Karbonteilen ausgestattet, wie zum Beispiel die speziell entworfenen Karbon Kurbelknäufen, die absolut was hermachen! Die Vollkarbon HT-100 Drag wurde extra entwickelt, um dem anspruchsollen Karpfenangler höchste Zuverlässigkeit und Ausdauer zu bieten. Die Rolle kommt mit einer Highend-Aluminium/Karbonspule und einem Samtbeutel um die Rolle vor Schäden zu schützen. • HT-100 Full Carbin Drag • RR30 Carbon Infused Rotor • Titanium Mainshaft zur Gewichtsreduzierung • Leichtgewichtige Aluminiumgriffe mit speziell entworfenen Karbon Kurbelknäufen • Aluminium Super Line Spule mit gewichtsreduzierendem Karbon „skirt“ • 2 Schnur Clips • Aluminium Ersatzspule inklusive • Samt Zugbeutel inklusive
#Rollen — das Herzstück jeder Angelausrüstung
Eine gute Rolle entscheidet darüber, ob du den Fisch landest oder ihm beim Abzug nur hinterherschaust. Egal ob Stationärrolle zum Spinnfischen, Freilaufrolle für die Karpfen-Session oder Multirolle zum Pilken in Norwegen — hier findest du das passende Rollensystem für jede Methode und jeden Zielfisch.
Für wen welche Rolle?
Einsteiger greifen am besten zu einer soliden Stationärrolle in der 2500er- bis 4000er-Größe. Damit deckst du Spinnfischen, Grundangeln und Posenangeln ab, ohne drei verschiedene Angelrollen kaufen zu müssen. Fortgeschrittene spezialisieren sich: eine leichte 1000er zum UL-Barschangeln, eine 6000er Big Pit mit Freilauf für Karpfen, vielleicht eine Baitcaster für Jerkbaits. Profis wissen ohnehin, was sie brauchen — und finden bei uns von der feinen Fliegenrolle bis zur robusten Meeresrolle alles im Sortiment.
Worauf beim Kauf achten?
- Rollengröße: Die Zahl (1000, 2500, 4000 …) bestimmt Schnurfassung und Gewicht. Faustregel: kleine Rollen für leichte Ruten, große für schweres Gerät. Eine 2500er passt zur Spinnrute, eine 8000er zur Brandungsrute.
- Bremssystem: Frontbremse ist feiner dosierbar und Standard beim Spinnfischen. Heckbremse erlaubt schnelleren Wechsel zwischen fest und locker — praktisch beim Stippfischen. Freilaufrollen lassen den Fisch ohne Widerstand abziehen, bis du die Rolle greifst — Pflicht beim Karpfen- und Aalansitz.
- Übersetzung und Schnureinzug: Eine hohe Übersetzung (z. B. 6.2:1) holt schnell Schnur ein — ideal für Spinnfischer. Niedrigere Übersetzungen liefern mehr Kraft im Drill.
- Verarbeitung und Kugellager: Mehr Kugellager bedeuten nicht automatisch besseren Lauf, aber ab 4–5 hochwertigen Lagern merkst du den Unterschied. Salzwasserangler sollten auf versiegelte Lager und korrosionsbeständige Materialien achten.
Unser Tipp
Für den Einstieg ins Spinnfischen bietet die EFT Spin Pro 2500 F für 49,99 € ein starkes Preis-Leistungs-Verhältnis — sauberer Lauf, zuverlässige Frontbremse, sofort einsatzbereit. Wer mehr Budget mitbringt und eine Rolle für Jahre sucht, greift zu einer hochwertigen Stationärrolle im 3000er-Format mit Metallspule und robustem Freilaufsystem — beides bewährte Klassiker, die wir in unseren Filialen in Mülheim-Kärlich, Frechen und Heidesheim täglich verkaufen.
Du willst tiefer einsteigen? In unserem Rollen-Ratgeber erklären wir dir genau, welche Rolle zu welcher Angelmethode passt.